closed studio 9.12.2021

Vortrag von und über den schwedischen bildenden Künstler MAKODE LINDE – Donnerstag 25.11. um 17:00

https://us02web.zoom.us/j/88097031771?pwd=UUxYNExMQ29obmMwNHMrdUt6SnhZUT09

Meeting ID: 880 9703 1771 

Passcode: 412792

An die Sinne – Doro Voltz

Triggerwarnung: Echte Kerle!

Trigger Warning: blasphemous representations!

Triggerwarnung: wer das liest, macht sich strafbar!

Triggerwarnung: sensibler Inhalt!

Triggerwarnung: explizite Gewaltdarstellung!

Trigger Warning: this work contains sexual content!

Restituieren. Jetzt.

Die Chemikalien, die zur Konservierung dieses Werkes verwendet wurden sind stark gesundheitsgefährdend.

This work is insured in order to save the owner from loss or damage of their property.

In this section you should beware of heroic feelings!

Beware of the owner!

Vorsicht, untot!

Originalszene aus Bram Stokers Roman „Dracula“ aus dem Jahre 1897.

Denkmal.

This is fake.

Dies ist das Original.

Please interact! Bitte interagieren!

Bitte nicht ansprechen!

Männerstammtisch!

Achtung, Wildtiere!

Bitte nicht stören!

Endlos gucken für nur 9,99€/mtl.

Do not touch! Bitte nicht anfassen!

Achtung! Nur gucken!

The show must go on.

Queer Icon.

How wonderfully Camp.

https://vimeo.com/563706613

Puppe/ Bubi Boy
(Luana Brückner)

Puppe/ Bubi Boy

Puppe/ Bibi Girl
(Henrik Hoose)

Sekretärin 1
(Julius Gilka Boetzow)

Sekretärin 2
(Leonie Burgmaier)

Sekretärin 3
(Ann- Christin Grießmann)

Meisterin Hora
(Lisa Volkmar)

Momo
(Anna Schütze)

Momo

Beppo
(Theodor Ludwig)

Gigi
(Anna Nimos)

Gigi- grau

Polizistin
(Luana Brückner)

Grauer Herr
(Severin Göbel- Groß)

Grauer Herr
(Luana Brückner)

Kassiopeia
(Theodor Ludwig)

Drehtag

3D- Modell Bühne

Momo Offline ist eine Zusammenarbeit mit der TU Bühne Dresden. Unsere eigentliche Aufführung sollte schon vor einem Jahr in der TU Bühne stattfinden. Wegen Corona hatten wir die Premiere dann auf Oktober 2020 in die Villa Wigman verlegt, um sie dann wieder auf April 2021 ins Labortheater zu verschieben. Auch diese Premiere konnte nicht stattfinden. Um wenigstens einen Zwischenstand präsentieren zu können haben wir die Zeit im Labortheater genutzt, um die einzelnen Figuren zu fotografieren und einen Trailer zu drehen. Eine endgültige Aufführung ist jetzt für Oktober/November 2021 angesetzt.

Bühne/Kostüm/Video: Julia Scholz und Steffi Rehberg

Regie: Nora Otte

Kamera/3D Zeichnung: Christoph Magnus

Licht: Geohwan (Johann) Ju

Maske: Isabelle Michlik und Janina Hecken

Puppe/ Bubi Boy, Polizistin, Grauer Herr
(Luana Brückner)

Puppe/ Bibi Girl
(Henrik Hoose)

Sekretärin 1
(Julius Gilka Boetzow)

Sekretärin 2
(Leonie Burgmaier)

Sekretärin 3
(Ann- Christin Grießmann)

Meisterin Hora
(Lisa Volkmar)

Momo
(Anna Schütze)

Beppo, Kassiopeia
(Theodor Ludwig)

Gigi
(Anna Nimos)

Grauer Herr
(Severin Göbel- Groß)

Fotos: Greta Wilhelm, Karla Schröder, Max Helm

pause reproduction virtual enlightenment green upgrade breath

digital enlightenment [wt]

VerFahrenheit 451 Bauprobe
„Dann im 20. Jahrhundert wird die Zeit gerafft. Bücher werden gekürzt. Abriss, Überblick, Zusammenfassung, das beste in Bildern. Alles läuft auf das Überraschungsmoment, den Knalleffekt hinaus. Klassiker werden zu viertelstündigen Hörspielen zusammengestrichen, dann nochmals gekürzt, um in einem Buch eine Spalte von 2 Minuten Lesedauer zu füllen, und enden schließlich als Inhaltsangabe von zehn oder zwölf Zeilen in einem Lexikon.(…) Die Lexika waren Nachschlagewerke. Es gab aber viele Leute, die ihren Hamlet (…) lediglich aus einer einseitigen Zusammenfassung kannten, aus einem Buch, das mit den Worten angepriesen wurde:  „Jetzt können Sie endlich alle Klassiker lesen; Lassen Sie sich von Ihren Nachbarn nicht überflügeln!“ Aus der Kinderstube an die höhere Schule und wieder in die Kinderstube zurück, da hast du die geistige Entwicklung der letzten fünf Jahrhunderte oder so. Arbeite mit dem Zeitraffer. Quick? Nimm, lies, hör zu! Kick, Tempo, Match, Tip, Du Sie, Er, Wir, Alle, Eh? Uh?, Ruck, Zuck, Bim, Bam, Bumm? Zusammenfassungen von Zusammenfassungen, Zusammenfassungen der Zusammenfassungen von Zusammenfassungen. Politik? Eine Spalte,  zwei Sätze, eine Schlagzeile! Und dann, mittendrin, ist plötzlich nichts mehr da.“

Eine Kooperation der Bühne (TU Dresden) mit dem Design HUB und der Bürgerbühne des Staatsschauspiel Dresden

Design Hub:
Professur für Mediengestaltung – Prof. Groh
Junior-Professur für Gestaltung immersiver Medien – Jun.-Prof. McGinity

Das Dresden Design Hub ist ein integratives Lehrformat der Forschungsplattform Mensch-Technik-Kooperation des Bereichs Ingenieurwissenschaften der TU Dresden. Das Dresden Design Hub versteht sich in dreierlei Hinsicht als integrativ: als interdisziplinäre Synergie zweier fakultätsübergreifender Fachdisziplinen: Technisches Design und Mediengestaltung, als methodisch-multimodales Lehrkonzept, das Wissensbausteine für die Bachelor-, Master- und Doktorandenausbildung kombiniert, als Brücke zwischen grundlagenorientierter Lehrforschung und praxisorientierter Anwendung. Übergeordnetes Ziel des Dresden Design Hub ist damit die Entwicklung einer interdisziplinären Innovationskompetenz, die befähigt, neueste Forschungsergebnisse stringent in die Ausbildung zu übersetzen – und Ausbildungsergebnisse in die Praxis.

SONY DSC

Mit den sieben WASTED CREATURES besiedelt das Künstler*innenkollektiv PLANET TRASH ab September 2020 nach und nach den Holzmarkt und weitere Orte in Berlin.
Jede Kreatur widmet sich einem speziefischen Müllproblem, macht unsere Konsumspuren sichtbar und versinnbildlicht die alltäglichen Müllhinterlassenschaften der Menschheit in ihrer Umgebung. Sie erinnern uns daran, dass wir mit ihrer Entsorgung die Sorge nicht losgeworden sind, der Müll uns über den Kopf wächst.
Die WASTED CREATURES möchten ästhetisch, humorvoll, visuell und klangvoll ihr Spektrum von Überfluss und Gedankenlosigkeit zum Ausdruck bringen und damit zum Nachdenken und Handeln anregen.
– gefördert durch Stiftung Naturschutz Berlin –

Wir performen den Raum, der eine bestimmte Herkunft hat. Der Raum, der einst für Propagandastrategien im dritten Reich genutzt worden ist können wir nun nutzen, um ein Spiel mit Theaterlatten zu machen. Andere nutzen ihn zum Skaten und wieder andere nutzen ihn als Drehort für Training -Tutorials. Es gibt viele Wege. Doch wir werden nicht zulassen, diesen Ort als Verherrlichung von Fremdenfeindlichkeit offen zu lassen. 

Formstudien zu Resonanzräumen. Arbeisstand „Mambrane“ eine Kooperation von Samuel Johnstone, HfM Dresden und Swantje Silber, HfBK Dresden. zu „not to be shifted“, Ausstellung am 24./25.07.2021, Festspielhaus Hellerau.

In der Floating University baute ich einen Rucksack, mit dem ich mich so weit nach vorne lehren kann, bis ich das Gefühl habe zu fliegen. Es wurde eher eine Flieh Erfahrung.


PANTA RHEI
Die Choreografin Natalie Wagner und die Physikerin Dr. Inga-Maria Eichentopf untersuchen die Wechselwirkung zwischen Tänzerinnen und Publikum. Während der live Performance werden die Herzfrequenzvariabilitäten (HRV) der Zuschauenden gemessen, um herauszufinden, wie stark Tanz affizieren kann. Die gewonnenen Daten des Publikums werden nach der Auswertung für die Weiterentwicklung der Choreografie genutzt.
‚PANTA RHEI‘ ist altgriechisch und bedeutet alles fliesst. Dies wurde u.a. auch tragendes Element bei der Gestaltung von Bühnen- und Kostümbild. So wurden z.B. hauptsächlich recycelte Materialien verwendet. Außerdem sollte das Bühnenkonzept kompakt verstaubar sein und als Bausystem für weitere Vorstellungen in unterschiedlichsten Räumen weiter dienen können. Für Bühnen- und Kostümbild gab es ein Budget von 2 000€.

eine Kooperation mit der Palucca Hochschule für Tanz
im Labortheater der HfBK Dresden



PAUSENPERFORMANCES
+ PAUSENGESPRÄCHE
Während des Theaterwissenschaftsseminars zum Thema ‚Archiv/ PAUSE‚ haben wir uns als Gruppe, aus den Studiengängen Maskenbild, Kostümgestaltung und Bühnen- und Kostümbild gefunden. Nach Wochen der Isolation ist der Wunsch entstanden, auf die aktuelle Lage zu reagieren. So haben wir Performances entwickelt mit denen wir in den öffentlichen Raum gegangen sind. Außerdem haben wir eine Vortragsreihe organisiert, in der wir zu Gesprächen eingeladen haben, gemeinsam mit Expert*innen über die Themenbereiche ‚Datenschutz und digitale Selbstverteidigung‘, ‚Verschwörungsideologien und Antisemitismus‘ und ‚Traumata – Gedanken zu Isolation und sozialer Distanz‘ zu sprechen.

SUBSUB- ARCHIV DER ERINNERUNGEN
Dies ist ein Projekt zum Archiv der Erinnerungen, dem impliziten Gedächtnis, dem verborgenen Schatz in uns. Durch den Auditiven Kortex können Erinnerungen angestoßen werden, die mit einem emotionalen Moment verbunden sind. Dies ist eine Form, wie sie auch in der Musiktherapie angewandt wird. Meist geschieht dies individuell, da Musik bzw. Geräusche für jeden Menschen unterschiedlich konnotiert sind.
Im Experiment der freien Gestaltung, sind Besucher*innen eingeladen Geräusche mithilfe von Alltagsgegenständen zu erzeugen. Ihr Klang ist jedoch anders und unterscheidet sich von dem Vertrauten. Es ensteht ein Moment des Neu-Entdeckens.

https://laborarchiv.wixsite.com/ideenlabor

In einer etwas größeren Gruppe, die Woche für Woche eng beisammen lebt, den Alltag zu gestalten, ist keine leichte Sache. Alle haben ihre Bedürfnisse, eigenen Rhythmen, und Lebensinhalte, die sie gerade durchlaufen. Ich bin in den Letzten Wochen immer mehr auf die Bienen als ausgezeichnete Künstlerinnen des Zusammenlebens in einer enorm großen Gruppe begegnet. Sie sind so stark aufeinander abgestimmt, dass das Bienenvolk schon als ein Individuum angesehen werden kann und die einzelne Biene dabei sowas wie eine Zelle ist. Sie vollziehen verschiedene Tänze, um sich gegenseitig über Futterquellen, auch genannt Trachten, oder über ein geeigneten Ort für einen neuen Bienenstock auszutauschen. Auch der Duft spielt bei ihnen eine wichtige Rolle. zum Beispiel können sie einen Befall des Volkes von einem Paralysevirus mildern, indem sie auch so etwas wie social distancing in ihrem Bienenstock betreiben. Die infizierten Bienen können durch den Geruch identifiziert werden und körperlicher Kontakt wird mit ihnen gemieden.

In meinem Fall mit der Familie habe ich zunächst eine Praktische, der Situation entsprechend hilfreiche und realistische Installation entwickelt, um für für alle eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Dafür habe ich aus Materialien, die vor Ort schon vorhanden waren, und mit einigen Anschaffungen aus dem Baumarkt eine 1,90X2,10 meter große Tafel mit Überdachung gebaut. Sie ist an einem gut zu sehenden und präsenten Ort auf unserem Hof positioniert und ich hoffe, dass alle Familienmitglieder etwas für unsere gemeinsame Übersicht beitragen werden. Eine Standart Wochen- und Monatsstruktur habe ich schonmal vorgegeben, aber es ist auch Platz für jegliche Skizzen oder Notizen.

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/bienenvirus-trickst-seine-wirte-aus/

https://coronaarchive2020.wixsite.com/howareyou

„The archive is first the law of 

what can be said, 

the system that governs 

the appearance of statements 

as unique events.“

Foucault

Angaben gemäß § 5 TMG
Atelier 333
HfBK Dresden
Güntzstraße 34
01307 Dresden
mail@stapelstapel.org
+49 0351 44022338

HfBK Dresden
StapelStapel.org

Archive in Zeiten der Digitalisierung? Wie wird archiviert? Was wird archiviert? Wer archiviert? Was wird nicht archiviert? Benötigt Kunst Archivierung? Wie kann Kunst archiviert werden? Wer hat Zugriff zum Archiv? Wollen wir archivieren? 

Dies ist ein Teil der Fragen mit denen wir uns im Zuge der Kooperation mit dem IMPULSE Festival beschäftigt haben. Herausgekommen ist stapelstapel.org. 

Eine Plattform, die uns gehört, studentisch organisiert ist und Raum für unsere Ideen bietet. 

Dabei geht es nicht nur darum, fertige Projekte zu präsentieren, sondern Prozesse und Arbeitsweisen zu teilen und für Andere zugänglich zu machen. 

Noch zeigt stapelstapel.org Arbeiten von Studierenden, die sich mit dem Thema Archiv beschäftigt haben, soll aber darüber hinaus auch in Zukunft mit unseren neuen Projekten befüllt werden und als Arbeitsplattform bestehen.  

credits: 
Katrin Michel, Stefanie Wenner, Leon Klaßen, Knut Klaßen, Avi Feldmann, Kolja Burgschuld, Florian Lamm 

closedstudio 9_12_21

blau

Fließen

Josefine Ketelsen

OpenStudio1121

QUASSELSTRIPPE

Studio Ehnes

Zwischenstudio

Diorama

Makode Linde

Studio Nilsson

Doro Voltz

Keramik

Wiebke Breitenfeld

Maske

wachs

Duschen

Textil

Bitte

Postkarten

Zoé-Philine Leduey

Briefmarken

Hinterhof

Stop Motion

Rot

2021

Bühne

Christoph Magnus

Corona

Julia Scholz

Kostüm

Momo

Momo Offline

OpenStudio0521

Pfeiffer-Gerok

Sommersemester 2021

TU Bühne

Bundschuh-Geyer

Lisa Rüger

Mila Weinert

greenhouse

Hellerau

Pfote-Konsum

Sophia Haller

Viola Franke

Bauprobe

Bundschuhwiese

Design Hub

Die Bühne

Erinnerungen

Interaktion

Kooperation

Prozess

Sebastian Schrader

Hfm

Karton

Maria v.Knobelsdorff

Pfeiffer-Pfote

Roboter

Vasily Ratmansky

Elisen-Gerok

Jorinde Sturm

kronk

Nachhaltigkeit

April

Architektur

draußen

Elbufer

Fahrradschläuche

Güntzstraße

Konstruktion

konstruktive

Performance

Studio Klaßen

Theaterlatten

Tingstätte

Antonia Krull

Claudine Walter

Haltestelle Bönischplatz

Ole Hübner

Wartezimmer

Ausstellung

Bönischplatz

mambrane

Open Studio

Swantje Silber

Das meistgespielte Stück

Studio T.B. Nilsson

The most played piece

Trinitatisplatz

Bild

Bühnen

gehen

Hans Werner

Hörsaal

Kreide

Linien

Tafel

Video

Wasser

Wellen

zeichnen

2019

Experiment

Fliehkraft

floating university

Rucksack

2020

Ausstattung

Hanna Zeyer

Messungen

PANTA RHEI

Recycling

Tanz

Verbindung

Weiß

Wissenschaft

3D Modell

Animation

Archiv

Bienen

Düsseldorf

Kamerafahrt

Kasten

Modell

Perspektive

Emilia Schenke

Kristin Sachse

Lone Anders

Marthe Streubel

Pause

PAUSENgespräche

PAUSENperformance

Sarah Grünwald

Wanda Traub

Auditiver Kortex

Geräusche

Implizietes Gedächtnis

Audio

Diana Berndt

Emotionen

Ideenlabor

Moos

Teilen

Erinnerung

Staub

Andrea Künemund

Familie

Finow

Heimat

Kommunikation

Organisation

Quarantäne

Struktur

howareyou

Kunstistsystemrelevant

Schreddi

Holz

Impulse

Insekten

mai

Mirror

Spiegel

Erasmus

Foucault

Gates

Kafka

Myriam Müller

Panopticon

About